Kosten und Erstattung

Kostenübernahme für Psychotherapie durch die Krankenkassen und Beihilfestellen sowie Angebote für Selbstzahler.

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“
(Goethe)

Privat Versicherte und Beihilfeempfänger
Private Krankenversicherungen & Beihilfe übernehmen in der Regel die Kosten einer Psychotherapie. Je nach Versicherung kann es zu einem geringen Selbstanteil kommen. Bevor Sie eine Psychotherapie beginnen möchten, sollten Sie sich daher mit den Vertragsbedingungen vertraut machen oder direkt mit der Versicherung Kontakt aufnehmen. Grundlage der Abrechnung meiner Leistungen ist die Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP). Das Honorar für eine 50-minütige Sitzung liegt zwischen 100,55€ und 153€ (2,3-3,5-facher Steigerungssatz).

Selbstzahler
Die Kosten für psychologische Beratung werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen daher privat getragen werden. Außerdem entscheiden sich manche Personen dafür, die Kosten für eine Psychotherapie selbst zu tragen. In beiden Fällen werden die Vereinbarungen zwischen Ihnen und mir in einem Behandlungsvertrag geregelt. Abrechnungsgrundlage ist die Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP). Das Honorar für eine 50-minütige Sitzung liegt zwischen 100,55€ und 153€ (2,3-3,5-facher Steigerungssatz).

Gesetzlich Versicherte
Gesetzliche Krankenkassen haben mit mir als Privatpraxis keinen Abrechnungsvertrag. Obwohl gesetzlich Versicherten nach dem SGB V § 13 Abs. 3 die Erstattung der Kosten für eine unaufschiebbare ambulante Psychotherapie zusteht, habe ich mich aus diversen Gründen und aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate dazu entschieden, keine gesetzlich Versicherten mehr zu behandeln (s. Infos: „Wieso behandeln Sie keine gesetzlich Versicherten?“).